Extremsportarten – Der Weg zur Popularität?

Es gibt unterschiedliche Aspekte, die für uns eine Extremsportart definieren. Auf der einen Seite ist es das besondere Risiko, das mit ihrer Ausübung zusammenhängt. Nur besondere Fähigkeiten und Kenntnisse lassen es aus diesem Grund zu, auf diesem Gebiet aktiv zu sein. Auf der anderen Seite beschränkt dies die Zielgruppe, die durch den Sport angesprochen werden kann. Zumindest in kleinen Maßen bewegen sich manche Sportarten dennoch auf das Gebiet der Popularität zu.

Die große Faszination

Tatsächlich zeigt es sich beim Extrem-Radsport beispielhaft, wie groß die Faszination sein kann, die eine Sportart ausübt. Wunderbare Kulissen, überragende körperliche und mentale Leistungen sind ein entscheidender Grund dafür, dass die Beliebtheit vieler Sportarten zuletzt deutlich gesteigert werden konnte. Dabei handelt es sich jedoch meist nur um eine passive Zuneigung. Schließlich sind sich die Zuschauer darüber im Klaren, dass es ein langer Weg ist, bis die notwendigen Fertigkeiten selbst ausgebildet sind.

Gleichsam eignet sich dieses hohe Maß der Faszination gut für die Vermarktung des Sports. Denn so steigert sich automatisch der Wert der Aufmerksamkeit, die auf den Sport gelenkt wird. Dass dies aktuell in einem zunehmenden Maße beobachtet werden kann, zeigt sich zum Beispiel anhand der medialen Wahrnehmung. In diesen Darstellungen nimmt der Extremsport aktuell eine stets wachsende Bedeutung ein. Auch die Buchmacher haben manche Extremsportarten inzwischen für sich entdeckt. Sie ergänzen nun das Angebot unterschiedlicher Sportwetten.

Das  LeoVegas Online Casino zum Beispiel, hat sich mit Kambi einen renommierten Software-Hersteller ausgesucht. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Online-Lösungen für Sportwetten spezialisiert und arbeitet bereits mit einigen bekannten Online Buchmachern wie unibet oder 888 Sports zusammen. Mehr Infos dazu sind auch auf dieser Seite zu finden.

Die Natur des Sports

Die Natur und der Charakter der Extremsportarten steht der zunehmenden Vermarktung aber eher im Wege. Viele Akteure sehen sich selbst als Einzelkämpfer, die sich allein aufgrund ihrer Liebe zum Sport für diesen Weg entschieden haben. Somit steht nicht das Interesse dahinter, in kommerzieller Hinsicht möglichst erfolgreich zu sein und die Karriere auf diese Art und Weise zu befeuern. Auch aus diesem Grund könnte der Grad der Vermarktung und Kommerzialisierung in den kommenden Jahren an seine Grenzen stoßen.

Eine monetäre Schiene des Extremsports wurde dennoch längst geschaffen. Sehr gut wird dies am Beispiel des Sponsors „Red Bull“ deutlich. Die österreichische Firma beteiligte sich schon in den vergangenen Jahren an den unterschiedlichsten Arten des Extremsports. Dabei ist es die Natur der Aktivitäten selbst, die für die große Beliebtheit verantwortlich ist. Denn die Marke nutzte das Bild des Extremen, um damit das eigene Produkt in ein besonders revolutionäres Licht zu rücken. Auch in Zukunft wäre es denkbar, dass sich solche Arten der Vermarktung weiter halten können.

Eine kaum beeinflussbare Entwicklung

Unter dem Strich handelt es sich um ein Fortschreiten der Kommerzialisierung, wie es kaum vom einzelnen Extremsportler beeinflusst werden kann. Schließlich wäre es ohne die Gelder der Sponsoren nicht möglich, dass manche Profisportler auch in diesem Bereich ihren Lebensunterhalt auf der Basis ihrer Aktivitäten bestreiten können. In der Folge kann auch hier von einer individuellen Wahrnehmung gesprochen werden, die jedoch die Geschicke des Sports in den kommenden Jahren stark beeinflussen wird. Was zunächst als besondere Herausforderung für einige wenige beginnt, entwickelt sich vielleicht schon in wenigen Jahren zu einer massenhaften Bewegung, deren mediale Aufmerksamkeit nicht mehr beschränkt werden kann. Davon ist die Entwicklung dieser Tage in besonderem Maße gekennzeichnet.